Dorfbaum
26 Fortsetzung von vorhergehender Seite) s pressiert no nix umTraining hat Lugge Käufl nicht allzu weit, er wohnt mit Freundin Steffi, mi er er bereits seit zehn Jahre liiert ist, in Straubing. Kennengelernt hat er sein artnerin damals auf dem Bogener Veit-Höser-Gymnasium, das sie beide be ucht haben. Einen Antrag hat er ihr nach eigener Auskunft bis dato nicht ge acht, hier lassen beide die Zeit walten. Seine weitere berufliche Ausbildun rfuhr Lugge in Regensburg, wo er ein Studium in Betriebswirtschaftslehre mit chwerpunkt Immobilien absolvierte. Die erste Zeit war er deshalb auch in Re ensburg wohnhaft. A guade Grätsche is scho was scheens“ n Bogen kickte Lugge mit all seinen Freunden aus jungen Jahren, den derzei- igen sportlichen Leiter Mateo Jerkovic nennt er seinen besten Freund. De portliche Reiz der Regionalliga hat ihn aber zu einemWechsel an den Reißin er Bach überzeugen können, ein Schritt, den er „bis heute nicht bereut“ hat a in Bogen auch Heri Ketterl – denman an dieser Stelle nicht weiter vorstelle uss – eineinhalb Jahre sein Trainer war, holte er sich vor dem Wechsel nac ankofen von ihm einen Ratschlag. Heri hat ihm zu einem Wechsel geraten, ein top Verein“, das hört man gerne von unserem ehemaligen Coach. berzeugt ist Lugge von seinem weikampfverhalten. „Ich kann chon eklig sein“, ist er sich sicher. nd auch sein Abschluss kann ich sehen lassen, „wenn ich mal inkommen würde“, schränkt er ich hierbei selber ein. Seine Lauf- eschwindigkeit schätzt Lugge ls eher mäßig ein, „recht schnell in ich nicht“, jedoch besticht er urchaus mit Übersicht und Spiel- itz. Und das obwohl er als gelern- er Stürmer bei den Dorfbuam zu- eist im Mittelfeld aufläuft. I E REDAKT ION Dorfbuam gegr. 1968
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