Dorfbaum

24 Fortsetzung von vorhergehender Seite) m Jahr nach Corona bzw. währenddes- en folgte er dem Lockruf des SV Atlas elmenhorst, wo er einige Spielzeiten erbrachte. Von 2023 bis Ende 2025 heu- rte Marco fast schon heimatnah bei der pVgg Bayreuth an, für die Rückrunde si- herte sich wiederum Delmenhorst seine ienste.„Nachmeiner zweiten Zeit in Del- enhorst hatte ich mit der Mannschaft lles erreicht und mitgemacht, Abstieg, iederaufstieg, Einzug in die Hauptrun- e des DFB-Pokals. Da war für mich klar, s wird Zeit für mich, wieder Richtung eimat zurückzukehren, und etz bin i a orfbua“, spricht der waschechte Waidler. ei all seinen Stationen hatte Marco nie die Möglichkeit, einen geregelten eruf zu erlernen und diesem nachzugehen. „Ich hatte bei allen Stationen zu llen möglichen Tageszeiten Trainingseinheiten, da wäre dies schlicht nicht öglich gewesen“. Einen soliden Beruf erlernen, dies will er nun nachholen nd eine Ausbildung zum Physiotherapeuten beginnen. Bei seinen Stationen ls Spieler durfte er oft bei namhaften Trainern mit den Profis trainieren (bei C Bayern unter Pep Guardiola u.a. mit Robben, Ribery, Schweinsteiger, bei fB Stuttgart unter Jos Luhukay mit Simon Terrode, Timo Baumgartner, ode ei Hannover 96 unter Mirko Slomka mit Edgar Prib, eine Legende dort). er Stöger ier in Hankofen hat Marco Stefandl nun einen neuen Spitznamen erhalten, us gut unterrichteter Quelle geschah dies wie folgt: In Fußballerkreisen kur iert eine Sprachnachricht aus irgendeiner niederklassigen Mannschaft, bei er der Trainer entlassen wurde. In dieser Sprachnachricht holt der geschasste rainer zum Rundumschlag gegen seine Ex-Mannschaft aus, sehr zur Belus igung für jeden, der in den Hörgenuss dieses Bonmots kommt. Beim Rund- mschlag fällt der Name Stöger, und dieser ist bei ihm hängengeblieben. Nie and weiß genau wie, aber das ist schlussendlich ja auch egal. I E REDAKT ION Dorfbuam gegr. 1968

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