Dorfbaum

26 Fortsetzung von vorhergehender Seite) eboren wurde Ivana in Tschechien, im zarten Alter von drei Jahren kam si ach Deutschland und verbrachte ihre Jugendzeit im Raum Regensburg. Ihr ater hatte eine Tennisschule in Neutraubling, da versteht es sich fast vo elbst, dass auch sie in jungen Jahren Tennis-Leistungssport betrieben hat ier kam sie erstmals mit dem Beruf des Physiotherapeuten in Verbindung nd schlug diese berufliche Richtung dann später selber ein. eit 2019 ist Ivana mit ihremMann Konrad verheiratet. Im benachbarten Ober chneiding haben sie 2017 gemeinsam ein Haus gebaut, wo die Spezialisti ür Manuelle Therapie, Bobath, PNF und Lymphdrainage ab Anfang Juli auc ine Privatpraxis betreiben wird. Das junge Glück vervollständigen eine Toch er (6 Jahre) sowie der junge Tim mit gerademal acht Monaten. Beide Kinder nd wohl auch der Ehemann – halten sie entsprechend auf Trab, sodass nebe em Beruf und ihr Engagement bei den Dorfbuam fast keine Zeit mehr für eitere Hobbies bleibt. Hauptberuflich ist Ivana derzeit als Dozentin an de erufsfachschule für Physiotherapie in Regensburg (PGS) beschäftigt. ie gute Seele der Kabine ngesprochen darauf, ob sie denn innerhalb der annschaft einen „Liebling“ hat, den sie behan- elt,brauchtsienichtlangezuüberlegen„DaRabi“, Anm.: Daniel Rabanter) kommt es wie aus der istole geschossen. „Der ist auch schon ähnlich ange hier wie ich. Wir sind auch irgendwie auf iner Wellenlänge. Wobei, meine Tochter ist ja otal in den Lermer Tobi verknallt, daher muss ch aufpassen, was ich sage“. ass ihr das Teamans Herz gewachsen ist, hört man bei demGespräch deutlic eraus. „Meine Jungs“, sagt sie, wobei sie bei den Behandlungen schon auch rioritäten setzt. Erst kommt der Stamm, und dann die Jungen. „Die mentale nterstützung ist dabei oft noch wichtiger als die eigentliche Behandlung“ eiß Ivana zu berichten, „und nach zehn Jahren hört der eine oder andere so ar mal auf mich“, grinst sie. Des Geldes wegen würde sie das alles eh nich achen, vielmehr überwiegt bei ihrem Job das Herzblut für „meine Bazis“. I E REDAKT ION Dorfbuam gegr. 1968

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