Dorfbaum
1 o der Schuh drückt n Ostern feiert die geneigte Christenheit die Wiederauferstehung des Herrn. nalog dazu hätte man in Hankofen gerne die Wiederauferstehung im Nicht- bstiegskampf gefeiert oder zumindest angestrebt, doch leider ist daraus ichts geworden. War die Niederlage auswärts beim Meisterschaftsaspiranten ickers Würzburg ein stückweit einkalkuliert, folgte dann am Ostermontag aheim gegen den SV Wacker Burghausen erneut die Ernüchterung. Unsere annschaft machte an diesemTag eigentlich ein gutes Spiel, ohne nach vorne ie ganz große Durchschlagskraft zu entwickeln, musste aber kurz vor Schluss inen bitteren Gegentreffer zur 0:1-Heimniederlage hinnehmen. anz ähnlich verhielt es sich vergangenes Wochenende uswärts bei der SpVgg Ansbach, wo man zunächst in unglücklich abgefälschtes „Kacktor“ hinnehmen usste, und im weiteren Spielverlauf selber gute Ein- chussmöglichkeiten nicht nutzen konnte. Ob dies un immer mit Pech zu tun hat, welches sich dann en Gesetzmäßigkeiten entsprechend irgendwann uch einmal in Richtung Glück drehenmüsste, oder ob s irgendwie für diese für uns mehr als anspruchsvol- e Spielklasse einfach nicht reicht, werden die restlichen piele zeigen. Auf der anderen Seite muss man aber auch eststellen, dass wir in dieser Liga kein Kanonenfutter sind und in den meisten pielen bis auf wenige Ausnahmen durchaus reelle Chancen auf zumindest inen Teilerfolg haben. Auch Auflösungs- oder Aufgabeerscheinungen wie in rüheren Jahren bei anderen Mannschaften sind beileibe nicht zu spüren. etrachtet man die Frühjahresrunde aus Sicht der Hausherren, so fällt das Fazit islang recht ernüchternd aus. Man war mit guten Erwartungen in die restli- he Saison gestartet und setzte zudem Hoffnungen auf die Winterneuzugän- e, von denen sich bislang Fanol Lutolli als gute Ergänzung erweist und sein otential regelmäßig andeutet und abruft. Allerdings sprangen bei bislang eun absolvierten Partien nach der Winterpause erst fünf Punkte auf der Ha- enseite heraus (2:2 bei SpVgg Greuther-Fürth, 1:1 in Memmingen, 2:0 gegen pVgg Bayreuth), was einen Punkteschnitt von 0,56 pro Spiel bedeutet. Zum ergleich, vor der Winterpause konnte man in 19 Spielen 13 Punkte ergattern, ies bedeutet einen Schnitt von 0,68 pro Spiel. So betrachtet lief die Vorrunde rfolgreicher als die Zeit nach der Winterpause. (Fortsetzung nächste Seite) Dorfbuam gegr. 1968
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