Dorfbaum

43 n der alten Heimat in besonderes Spiel fand kürzlich in der Mai- rhofer Bau-Arena in Hankofen statt. Der FC ingolfing aus der Landesliga Mitte hatte an- efragt, sein Heimspiel gegen den TB Roding n Hankofen austragen zu dürfen, da das hei- ische Isar-Wald-Stadion durch ein Jugend- urnier an diesem Tag belegt war. Wir haben ns kurz nach dem Spiel mit dem langjährigen apitän der Dorfbuam, Daniel Hofer, der nun n Dingolfing spielt, unterhalten. aniel Hofer, wie hat es dir gefallen, eute wieder einmal in der „alten Heimat“ u spielen? chön! Es war erstens wieder schön, nach dem Stadionumbau den Platz zu se en, wobei ich allerdings den Platz besser in Erinnerung habe als er heute war. ber es ist ein Gefühl von heimkommen, es war wirklich schön, heute hier zu pielen. Auch wenn das Ergebnis nicht so war, wie ich es mir vorgestellt hätte, ber hilft nicht, da heißt es einfach weitermachen. ormalerweise bist du an dieser Spielstätte mehr Zuschauer gewohnt ls heute (110 Zuschauer) da waren. Bist du damit trotzdem zufrieden? a, natürlich, wenn in Hankofen Regionalliga gespielt wird ist mehr los und eht es anders ab. Trotzdem bin ich zufrieden und war froh, hier mal wieder pielen zu können. u bist den Schritt zurück in die Landesliga gegangen, weil du vor allem uch mit deiner jungen Familie den immensen Aufwand nicht mehr etreiben wolltest und konntest. Läuft es in Dingolfing derzeit so, ie du es dir vorgestellt hast? efinitiv. Es läuft sowohl beim FC Dingolfing wie auch privat so, wie ich mi s vorgestellt hatte. Die Landesliga ist definitiv weniger Aufwand, vor alle ie Auswärtsfahrten und das ganze Drumherum. Es ist weniger Aufwand aber ennoch professionell, und es macht unheimlich viel Spaß, daher bin ich sehr ufrieden. Auch daheimmit Frau und Kind ist derzeit alles perfekt und hervor agend. I E REDAKT ION Dorfbuam gegr. 1968

RkJQdWJsaXNoZXIy Njg5Mg==