Dorfbaum
26 Fortsetzung von vorhergehender Seite) eboren ist der wuselige Mittelfeldmann in Regensburg, wo er auch heut och wohnt. Derzeit absolviert er eine Berufsausbildung zum Industriekauf ann, wobei sein Ausbildungsbetrieb (Fa. Guggenberger Bau) eigentlich kei- e typische Industrie- sondern eine Baufirma ist. ven hat noch drei Geschwister – zwei Brüder und eine Schwester – wobei er er Jüngste davon ist, sozusagen das Nesthäkchen. Beide Brüder spielten frü- er ebenfalls beim Jahn Regensburg. Zuschauen können sie ihrem Bruder bei en Dorfbuam leider nicht, denn ein Bruder lebt mittlerweile in München, der ndere gar in den USA, wo er mittlerweile verheiratet ist und als Facharzt ar eitet. Dafür sind Svens Eltern regelmäßig bei seinen Spielen dabei, und auc reundin Barbara schaut ihrem Schatz manchmal zu. efragt nach seinen Hobbies bekommt man von demMann mit demmarkan en Ohrstecker dieselbe Antwort wie zumeist von Fußballern in dieser Klasse. Fußball halt“ ist hier die lapidare und gewohnte Antwort. Kein Wunder, sin nsere Jungs doch allesamt Hobbykicker, die ansonsten einer geregelten Ar eit oder einem Studium nachgehen. Da in der Regionalliga einiges an Zeit fü raining und an Spieltagen investiert werden muss, bleibt gezwungenerma en nicht viel übrig für sonstige Freizeitaktivitäten. Wenn die Zeit es zulässt, eht Sven mit Kumpels aber gerne zum Basketball spielen. Nach Hankofe ährt er in einer Fahrgemeinschaft mit Ante Banden, Daniel Ertel und Alex Nitt aus. etritt der dribbelstarke Offensivspie- er den Fußballplatz, macht er dies tets mit dem rechten Fuß zuerst. An- ere Rituale oder Marotten pflegt er eine. Auf dem Platz sieht Sven seine tärken im Dribbling sowie im Ab- chluss, wohingegen er nach eigener inschätzung sein defensives Verhal- en sowie sein Stellungsspiel noch ver- esserungswürdig sieht. Um dies zu rreichen, versucht der Regensburger tets positiv und sprichwörtlich am all zu bleiben. I E REDAKT ION Dorfbuam gegr. 1968
Made with FlippingBook
RkJQdWJsaXNoZXIy Njg5Mg==