Dorfbaum
24 Fortsetzung von vorhergehender Seite) n Regensburg musste er eine größere Verletzung hinnehmen, als er sich einen uskelbündelriss sowie einen Anriss des Syndesmosebandes zugezogen hat e. Zu allem Unglück war auch das Verhältnis zu seinem Trainer nicht gerad as, was man als vertrauensvoll bezeichnen würde. Aus diesem Grund wech- elte Lukas, damals eigentlich noch in der U19 spielberechtigt, in die Landesli a zu Bad Kötzting. In seiner Debütsaison 2025/26 verbuchte er auf Anhieb 1 reffer in 34 Spielen. Über seinen Spielerberater – in der heutigen Zeit und in iesen Klassen üblich, ob man dies nun gut findet oder icht – kam schließlich der Kontakt zu den Dorfbuam ustande. echselwarme, eierlegende Kriechtiere ie bei den Spielern fast schon üblich muss auch ukas auf die Frage, welche Hobbies er denn hätte, re- ativ lange überlegen. „Außer Fußballspielen?“, so die ngläubige Frage, „na ja, ins Fitnessstudio gehe ich och“. Wobei man ihm das ob seiner Statur und dem örpergewicht nicht auf den ersten Blick ansieht. eruflich macht Lukas derzeit eine Ausbildung zum Mechatroniker bei der Fir a Zollner, dem Hauptsponsor der DJK Vilzing. Kontakte zu beziehungsweis nfragen von dem Regionalligisten gab es aber trotzdem bislang keinerlei. enn es irgendwie geht, schauen sowohl seine Eltern, der Opa und natürlich eine Freundin Johanna bei den Spielen zu. Die Haustiere im Hause Weidlich, ämlich drei Schildkröten (Definition einer Schildkröte siehe Überschrift!), sind n dieser Zeit sich selbst überlassen. Mit seiner Schwester Lisa teilt er an der ade ein sogenanntes Geschwistertattoo, ein gemeinsames Motiv, das beide ragen. Sein rechtes Schienbein ziert zudem ein Kreuz. „Ich bin gläubig“, be ründet er dies auf Nachfrage. In jedem Fall zeigt es von innerem Mut un tärke, in Zeiten wie diesen und für manche sicherlich nicht gerade zeitgemäß ffen zum Christentum zu stehen. ie viele andere Fußballer, so hat auch Lukas ein besonderes Ritual vor de pielen. Beim Anziehen der Fußballklamotten folgt dem rechten Stutzen stets er linke, und bei den Fußballschuhen verhält es sich genauso. Und diesem itual folgen dann hoffentlich bald möglichste viele geschossene Tore. I E REDAKT ION Dorfbuam gegr. 1968
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