Aktuelles

2:2 in Nürnberg.

Die SpVgg Hankofen-Hailing verabschiedet sich am frühen Samstagnachmittag mit einem 2:2 beim Meister 1. FC Nürnberg würdig aus der vierten Liga. Den 0:2-Rückstand zur Pause egalisierte der nach einer guten Stunde eingewechselte Samuel Pex per Doppelschlag (71./77.). Fünf Minuten vor Ultimo feierte David Löffler sein Comeback. Der Sommer-Neuzugang zog sich im Laufe der Vorbereitung 2025 einen Kreuzbandriss zu und konnte bis zum heutigen Tage kein einziges Regionalliga-Spiel bestreiten. Nun endet für die Dorfbuam das zweijährige Regionalliga-Abenteuer. Der letzte Tabellenplatz bedeutet den direkten Abstieg.

Von Herzen
Auch wenn der Abschied weh tut, bleibt vor allem eines: Dankbarkeit. Danke an unsere Partner und Sponsoren, die uns auf diesem Weg unterstützt und immerzu an uns geglaubt haben. Vergelts Gott an alle ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, ohne die dieser Verein nicht funktionieren würde. Und MERCI an unsere Fans, die uns Woche für Woche unterstützt haben – egal ob zuhause oder auswärts. Allen scheidenden Spielern und Trainern wünschen wir ALLES GUTE, sowie viel Erfolg.
Wir werden diese Erfahrungen mitnehmen, hart arbeiten und gemeinsam zurückkommen. 2026/27 greifen wir in der Bayernliga neu an. Mit Leidenschaft. Mit Zusammenhalt. Mit euch. denn: #dorfbuam geben niemals auf!

1. FC Nürnberg – SpVgg Hankofen-Hailing 2:2 (2:0).

Schiedsrichter: Christopher Schwarzmann (TSV Scheßlitz).

Zuschauer: 174.

Tore: 1:0 Justin von der Hitz (16.), 2:0 Gil Ebner (43.), 1:2/2:2 Samuel Pex (71./77.).

SpVgg Hankofen-Hailing: Maier (46. Neumayer) – Nittnaus (46. Gayring), Schneider (85. Löffler), Stockinger, Choroba, Käufl, Pichlmeier, Lutolli (46. Berk), Sommersberger, Wagner A., Zormeier (63. Pex). 

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Michael Lummer kehrt zurück!

Die Spielvereinigung Hankofen-Hailing präsentiert den nächsten Neuzugang

Der Lehramtsstudent Michael Lummer steht nach einer einjährigen „Auszeit“ demnächst wieder im Kader der Dorfbuam. Mit dem Erfahrungsschatz von zwei Bayernligaspielzeiten, sowie eine Regionalligasaison soll er nicht nur auf dem Feld, sondern auch in der Kabine eine führende Rolle einnehmen. 2025/26 war beziehungsweise ist “Lummi”, wie ihn seine Freunde nennen, für die SpVgg Weiden in der Bayernliga Nord am Ball. Aktuell stehen für den Rechtsfuß 25 Einsätze und ein Treffer zu Buche. Für die SpVgg Hankofen ist der umsichtige Mittelfeldmann 17-mal in der vierten Liga aufgelaufen und im Rahmen von 29 Bayernliga-Partien aufgeboten worden. Vor zwei Jahren durfte Michael Lummer mit den Dorfbuam einen Bayernliga-Titel und damit die Regionalliga-Rückkehr feiern. Der Abspann 2024/25 am Reißinger Bach war für Michael Lummer persönlich, trotz des Viertliga-Klassenerhalts, alles andere als angenehm. Denn vor rund einem Jahr zog er sich im Heimspiel gegen Bayreuth eine schwere Gesichtsverletzung, Augenhöhle und Jochbein waren in Mitleidenschaft gezogen worden, zu. Lummer musste seinerzeit in das Klinikum Straubing gebracht und umgehend operiert werden.

“Es freut mich, dass künftig wieder für Hankofen spielen kann. Ich studiere in Regensburg und mein Elternhaus steht in Aiterhofen. Aufgrund des Wechsels nach Weiden bin ich in den vergangenen Monaten kaum in Straubing gewesen, sondern oftmals nur zwischen Weiden und Regensburg hin und her gependelt. Mit dem erneuten Engagement in Hankofen zieht es mich in der Freizeit wieder verstärkt in die Heimat. Ich kann somit meine Familie und Freunde sehen, sowie hochklassigen Fußball damit verbinden”, erklärt Michael Lummer. Ausgebildet wurde der 24-jährige übrigens im Nachwuchs der SpVgg Grün-Weiß Deggendorf und in der Regensburger “Jahnschmiede”. “Man kennt sich, weshalb es für Michael keine lange Eingewöhnungszeit brauchen wird. Mit ihm holen wir einen weiteren Spieler aus der Umgebung. Auch der Bezug zu Sebastian Maier und Tobias Lermer hat mitunter den Ausschlag für Michaels Rückkehr gegeben. Michi wird uns auf Anhieb weiterhelfen”, sagt Hankofens sportlicher Leiter Richard Maierhofer.

Gastspiel in Nürnberg zum Saisonabschluss

Die Saison in der Regionalliga Bayern endet für die SpVgg Hankofen-Hailing am Samstagnachmittag mit einer echten Herausforderung: Zum letzten Spiel reisen die Dorfbuam zum designierten Meister 1. FC Nürnberg (14.00 Uhr).

Auch wenn der Abstieg bereits feststeht, möchte sich die Mannschaft von Trainer Tobias Beck mit einer couragierten Leistung aus der Liga verabschieden. Bei der starken Nürnberger U23 wollen die Niederbayern noch einmal Charakter zeigen und die Saison mit Anstand und Würde zu Ende bringen. Die personelle Situation bleibt dabei angespannt. Verletzungsbedingt fehlen Brian Wagner, David Löffler, Ante Banden und Chem Cevizci. Zudem muss Daniel Ertel nach seiner Roten Karte pausieren, während Tobias Lermer aufgrund seiner fünften Gelben Karte ebenfalls nicht zur Verfügung steht.

Mitfahrt im Teambus

Wer die Dorfbuam im Frankenland anfeuern will, kann im Mannschaftsbus mitfahren. Der Preis pro Person (Ticket ist NICHT inbegriffen) beträgt 15,- Euro und es ist keine eine Voranmeldung notwendig.

Abfahrts- bzw. Zusteigezeiten:
10:00 Uhr Hankofen, Maierhofer-Bau-Stadion.

10:20 Uhr Busbahnhof am Hagen in Straubing.

10:50 Uhr Rosenhof, Mintraching.

Defensivmann Benedikt Troffer kommt aus Deggendorf.

Talent für die Dorfbuam!

Die Spielvereinigung Hankofen-Hailing vermeldet zum Wochenstart einen Transfer: der gebürtige Landshuter Benedikt Troffer wird 2026/2027 am Reißinger Bach seine neue sportliche Heimat finden. Wohnhaft ist der 18-jährige im benachbarten Großköllnbach, weshalb er von Kindesbeinen an Fußballspiele im Maierhofer Bau-Stadion verfolgt hat. “Franz Toffer, Benedikts Vater, hat ebenso unser Trikot getragen und nun schließt sich der Kreis. Wir beobachten Benedikt schon länger und denken, dass sich perspektivisch für beide Seiten eine Win-win-Situation ergeben kann”, erklärt Richard Maierhofer, Hankofens sportlicher Leiter. 

Im U13-Bereich wechselte Benedikt Troffer, nachdem er beim SV Großköllnbach das kleine Fußballeinmaleins erlernt hatte, zu Grün-Weiß Deggendorf. An der “Trat” erhielt der 1,81 Meter große Kicker nicht nur eine sehr gute Ausbildung, sondern reifte auch zu einem jungen Mann heran, der im älteren U19-Jahrgangsalter schon zahlreiche Bezirksliga-Einsätze vorweisen kann. Der Rechtsfuß hat einen nicht unwesentlichen Anteil daran, dass “Grün-Weiß” möglicherweise Meister wird oder zumindest die Aufstiegsrelegation bestreiten darf. Die Gespräche mit den Dorfbuam-Verantwortlichen wurden im vergangenen Winter intensiviert und im Rahmen des SAR-Cups 2026 ist man sich ein entscheidendes Stückchen nähergekommen. “Hankofen ist eine gute, hochklassige Adresse für junge Spieler. Zahlreiche Fußballer aus der Region haben sich hier schon beweisen dürfen. Mit nur ein paar Kilometern Anfahrt ist die Entfernung ideal für mich. Da ich einer neuen Herausforderung nicht abgeneigt war und sich die Vorstellungen von Trainer Tobi Beck, sowie dem sportlichen Leiter Richard Maierhofer zu jeder Zeit gut angefühlt haben, habe ich zugesagt”, erörtert Benedikt Troffer.

“Wir hatten Benedikt schon länger auf dem Radar. Zuletzt hat er noch mal einen Sprung gemacht, weshalb wir ihn verpflichten wollten. Da Benedikt im Defensivbereich viele Positionen spielen kann, ist er ein interessanter, intelligenter Junge mit Perspektive. Zu seinen Stärken zählen die Geschwindigkeit, das Stellungsspiel, der Kopfball und ebenso die Spielereröffnung”, sagt Richard Maierhofer. “Ich bin dankbar für die Chance in Hankofen. Mir ist bewusst, dass ich mich an das Niveau gewöhnen und vordergründig herantasten muss. Wenn ich gebraucht werde, will ich bereit sein”, verrät Troffer, der in naher Zukunft in Regensburg ein Studium beginnen wird. “An dieser Stelle möchte mich ich mich auch bei all meinen Trainern und bisherigen Weggefährten bedanken. Insbesondere die Zeit in Deggendorf war super und ich habe dort viele Freundschaften geschlossen. Nun freue ich mich auf den nächsten Schritt”, so Benedikt Troffer abschließend.

1:5-Niederlage gegen Illertissen.

Die Spielvereinigung Hankofen-Hailing hat das letzte Heimspiel der Saison mit 1:5 gegen FV Illertissen verloren. Zur Pause führte der Gast komfortabel mit 4:1, weshalb die Begegnung zu diesem Zeitpunkt bereits entschieden war. Zu allem Überfluss musste der eingewechselte Dorfbua Daniel Ertel nach einer guten Stunde, aufgrund einer Notbremse, mit “Rot” vom Feld. Damit war die Messe endgültig gelesen. Der Ehrentreffer gelang dem scheidenden Andreas Wagner im Laufe einer turbulenten Anfangsviertelstunde (13.), doch dann zog Illertissen davon. Alles in allem war der Sieg des “FVI” verdient.

Die Dorfbuam verabschiedeten bereits vor der Begegnung die langjährigen Akteure Daniel Rabanter, Andreas Wagner, Samuel Pex und Florian Sommersberger. Torwart-Trainer Markus Mitterreiter nimmt, ebenso wie Co-Spielertrainer Patrick Choroba, seinen Hut.

SpVgg Hankofen-Hailing FV Illertissen 1:5 (1:4).

Schiedsrichter: Kenny Abieba (KSD Hajduk Nürnberg).

Zuschauer: 380.

Tore: 0:1 Eigentor (3.), 0:2 Denis Milic (10.), 1:2 Andreas Wagner (13.), 1:3 Yannick Glessing (14.), 1:4 Max Zeller (37./Strafstoß), 1:5 Yannick Glessing (72.).

Rote Karte: Daniel Ertel (63./Hankofen/Notbremse).

SpVgg Hankofen-Hailing: Maier – Nittnaus, Rabanter (53. Ertel), Stockinger, Stütz (34. Schneider), Berk, Käufl, Pex (68. Sommersberger), Gayring (53. Lermer), Lutolli, Wagner A. (76. Hodo).

Bitte hier klicken, um den Videobeitrag zum Spiel zu starten.

Sa. 14.00 Uhr / Letztes Heimspiel der Saison

Am frühen Samstagnachmittag steht für die SpVgg Hankofen-Hailing das letzte Heimspiel der Regionalliga-Saison 2025/2026 an. Um 14.00 Uhr empfangen die Dorfbuam den aktuell Tabellenvierten FV Illertissen – und haben dabei noch eine Rechnung offen. Das Hinspiel am 2. November ging nämlich mit 0:2 verloren, nun soll vor eigener Kulisse die Revanche gelingen.

Auch wenn die Ausgangslage alles andere als einfach ist, kommt Aufgeben für die Mannschaft von Cheftrainer Tobias Beck nicht infrage. Die Jungs vom Reißinger Bach wollen die Saison mit voller Leidenschaft, Einsatz und Teamgeist zu Ende bringen und ihren Fans noch einmal zeigen, was in ihnen steckt. Gerade im nominell letzten Heimspiel der Spielzeit soll gemeinsam ein starkes Zeichen gesetzt werden.

Dabei zählt das Team ganz besonders auf die Unterstützung von den Rängen. Jeder Fan kann seinen Teil dazu beitragen, die Mannschaft nach vorne zu pushen und für echte Heimspiel-Atmosphäre zu sorgen. Also kommt vorbei, unterstützt die Dorfbuam lautstark und sorgt gemeinsam mit dem Team für einen stimmungsvollen Fußballnachmittag in Hankofen!

Punktgewinn in Aubstadt!

Die SpVgg Hankofen-Hailing erkämpft sich am Samstagnachmittag vor lediglich 431 Zuschauern beim TSV Aubstadt ein 1:1-Unentschieden. Alexander Nittnaus sicherte den Dorfbuam mit seinem Regionalliga-Premieren-Treffer in der Nachspielzeit den Zähler (90.+3.). Torjäger Severo Sturm hatte die Hausherren nach einer guten Stunde mit 1:0 in Führung gebracht (67.). Das war bereits der sechzehnte Treffer des Angreifers.

Ausblick: am Samstag, 9. Mai, tritt die SpVgg Hankofen voraussichtlich das letzte Mal 2025/26 im heimischen Maierhofer Bau-Stadion an. Anpfiff gegen FV Illertissen ist um 14.00 Uhr und Tickets für dieses Duell sind in Kürze unter www.spvgg-hankofen.de buchbar. 

TSV Aubstadt – SpVgg Hankofen-Hailing 1:1 (0:0). 

Schiedsrichter: Andreas Hummel (SG Betzigau/Wildpoldsried).

Zuschauer: 431. 

Tore: 1:0 Severo Sturm (67.), 1:1 Alexander Nittnaus (90.+3.).  

SpVgg Hankofen-Hailing: Maier – Nittnaus, Ertel (64. Sommersberger), Rabanter, Stockinger (74. Choroba), Berk (74. Lermer), Käufl, Pex (54. Gayring), Pichlmeier, Lutolli, Zormeier (58. Wagner A.).

Hier gehts zum Videobeitrag der Partie.

Nicht aufgeben!

Am Samstag ist die SpVgg Hankofen ab 14:00 Uhr beim TSV Aubstadt zu Gast.

Ein kurzer Blick auf die Tabelle der Regionalliga Bayern lässt zwar wenig Hoffnung erkennen, dennoch sollte man die Spielvereinigung Hankofen-Hailing noch nicht abschreiben. Der Rückstand auf den ersten Relegationsplatz beträgt sieben Punkte, bei nur noch drei ausstehenden Spielen. Ein zusätzlicher Anreiz könnte sich ergeben, falls Zweitligist Greuther Fürth absteigt – dann müsste auch deren zweite Mannschaft eine Liga tiefer antreten. In diesem Fall würde der vorletzte Tabellenplatz zur Relegation berechtigen. Voraussetzung wäre allerdings, dass Hankofen noch an Viktoria Aschaffenburg vorbeizieht. Die Magath Truppe hat aktuell vier Punkte Vorsprung.

Die Aufgabe am Samstag wird jedoch alles andere als leicht: In der NGN-Arena trifft das Team von Trainer Tobias Beck auf den formstarken TSV Aubstadt. Während die Unterfranken in der vergangenen Saison lange um den Klassenerhalt kämpfen mussten, spielen sie heuer eine starke Runde und stehen aktuell auf Rang sechs. Zwar fehlt es ihnen seit dem Frühjahr etwas an Konstanz, doch das zuvor aufgebaute Punktepolster wiegt dies auf. Vielleicht spielt Hankofen in die Karten, dass Aubstadt weder nach oben noch nach unten großen Druck verspürt. Klar ist jedoch: Die „Dorfbuam“ haben in der Vergangenheit oft bewiesen, dass sie nie frühzeitig abgeschrieben werden dürfen.

Hankofen gilt als unangenehmer Gegner
„Ein Blick auf die Tabelle könnte täuschen und den Eindruck erwecken, dass uns ein leichtes Spiel erwartet. Das ist definitiv nicht der Fall. Hankofen ist ein sehr unbequemer Gegner, für den es um alles geht. Wir müssen an unsere Grenzen gehen und den Sieg unbedingt wollen“, betont Aubstadts Trainer Claudiu Bozesan. „Wir wollen von Beginn an Druck machen, in den Zweikämpfen präsent sein und das Umschaltspiel des Gegners unterbinden.“

Personell müssen die Gastgeber voraussichtlich auf Egor Zelenskiy und Franz Helmer verzichten, zudem ist Max Grimm fraglich. Bei Hankofen fehlen Brian Wagner und Ante Banden. David Löffler nähert sich zwar wieder dem Team, ein Einsatz in dieser Saison erscheint jedoch unwahrscheinlich. „Der Platz in Aubstadt stellt ähnliche Anforderungen wie unser eigenes Stadion. Der Gegner ist individuell stark besetzt und hat sich zu einer etablierten Regionalliga-Mannschaft entwickelt. In den letzten Spielen wollen wir möglichst viele Punkte holen, um für alle Szenarien gerüstet zu sein“, erklärt Hankofens Trainer Tobias Beck, der seinen Vertrag kürzlich verlängert hat.

Das Hinspiel verlief aus Sicht der „Dorfbuam“ äußerst unglücklich: Nach der frühen Führung durch Tobias Gayring (3.) gelang Aubstadt schnell der Ausgleich (16.). In der Nachspielzeit sorgte Radzivon Hushcha schließlich für die Entscheidung (90.+5.). In der Saison 2024/25 lief es hingegen besser – beide Duelle gewann Hankofen jeweils mit 1:0. Ein ähnliches Ergebnis wäre auch diesmal willkommen, im Dorfbuam-Lager.

Ausblick
Am Samstag, den 9. Mai, wird Hankofen voraussichtlich sein letztes Heimspiel der Saison 2025/26 im Maierhofer Bau-Stadion bestreiten. Gegner ist der FV Illertissen, Anpfiff ist um 14:00 Uhr. Tickets sind demnächst online erhältlich.

Personalnews der SpVgg Hankofen-Hailing.

Trainer Tobias Beck und seine Staffmitglieder Maxi Fellinger, sowie Adrian Serowiec verlängern ihre Verträge ligenunabhängig.

Zum Abschluss des Monats dürfen sich die Anhänger des Regionalligisten SpVgg Hankofen-Hailing über positive Personalnachrichten freuen. Demnach bleibt nicht nur Erfolgstrainer Tobias Beck (31) den Dorfbuam erhalten, sondern auch seine Mitstreiter Maximilian Fellinger (36) und Adrian Serowiec (28).

Tobias Beck, der seit dieser Saison ausschließlich als Linientrainer agiert, muss man am Reißinger Bach nicht näher vorstellen. Der frischvermählte, ehemalige Ausnahmekicker hat die größten Erfolge des Vereins zu großen Teilen mitzuverantworten und kommentiert die Fortsetzung seiner Tätigkeit wie folgt: “Da die vergangenen beiden Jahre sehr kräftezehrend waren, war die Überlegung da, ob ich weitermache. Ich bin jedoch schnell zu der Überzeugung gekommen, dass ich mit meiner Arbeit in Hankofen noch nicht fertig bin. Wir haben gemeinsam einen Weg beschritten, den es fortzusetzen gilt. Im Team steckt noch jede Menge Potenzial. Das werden wir aus der Truppe herauskitzeln. Ich fühle mich bei den Dorfbuam nach wie vor wohl, was auch an der vertrauensvollen Zusammenarbeit mit Richard Maierhofer liegt. Unser sportlicher Leiter steht uns immerzu mit Rat und Tat zur Seite, lässt uns aber ebenso in Ruhe und eigenverantwortlich arbeiten.” Tobias Beck hat 2013/14 am Reißinger Bach angeheuert und ist der „Spielvereinigung“ – abgesehen von einem kleinen “Schalding-Intermezzo” – stets treu geblieben. Seit knapp sieben Jahren gehört er dem Dorfbuam-Trainerteam an. Angefangen hat der Linksfuß als spielender “Co” von Gerry Huber, es folgte die partnerschaftliche Übernahme mit Heribert Ketterl. Danach ist er vollends in die alleinverantwortliche Cheftrainerrolle geschlüpft.

Maximilian Fellinger hat von 2013 bis einschließlich 2016 die Fußballstiefel für die Hankofen geschnürt und ist seit 2023 Teil des Trainerteams. Der Sportlehrer ist mitunter für die Videoanalyse zuständig und weiß ebenso sein pädagogisches Geschick stets positiv einzubringen. Der 36-jährige kennt den Verein seit langen Jahren und weiß demzufolge, wie die „Dorfbuam-Mechanismen“ greifen. Adrian Serowiec hat erstmalig 2022/23 im Maierhofer Bau-Stadion angedockt. Seinerzeit war der gebürtige Pole ausschließlich als Torhüter aktiv. Mittlerweile kümmert er sich um die Schlussmänner des Regionalligisten und hat sich parallel dazu der Spielanalyse verschrieben. Hier leistet der 28-jährige akribische Arbeit, die heutzutage aus der Coaching-Praxis nicht mehr wegzudenken ist.

“Wir freuen uns sehr, dass Tobias, Maxi und Adrian weiterhin mit an Bord sind, weil wir ebenso fachlich, wie menschlich von den Dreien überzeugt sind. Das Trio identifiziert sich zu einhundert Prozent mit dem Verein, sowie den Standortbedingungen. Unser Miteinander ist wertschätzend und immer im Sinne der Sache. Die geschlossenen Vereinbarungen gelten ligenunabhängig”, sagt Richard Maierhofer, Hankofens Sportchef. Das Dorfbuam-Trainerteam ist noch nicht komplett, da man, nach dem Abgang von Patrick Choroba nach einem Co-Trainer Ausschau hält. “Wir werden diesbezüglich allerdings nichts übers Knie brechen, da diese Personalie sitzen muss”, erörtert Maierhofer abschließend.

Auch 2026/27 ein Team, von links: Richard Maierhofer (sportlicher Leiter), Maximilian Fellinger, Tobias Beck und Adrian Serowiec.

2:3-Niederlage gegen Vilzing

Die Spielvereinigung Hankofen-Hailing unterliegt am Samstagnachmittag der DJK Vilzing knapp mit 2:3. Am Ende reichte eine zweimalige Führung nicht, um gegen den ewigen Rivalen aus der Oberpfalz Zählbares einzufahren. Bei den Gästen avancierte der eingewechselte Simon Sedlaczek zum “Mann des Tages”, da der 20-jährige mit zwei späten Treffern den Auswärtssieg sicherstellte. Für die “Dorfbuam” wird es in Sachen Klassenerhalt nun ganz schwer, aber solange der Ligenverbleib rechnerisch noch möglich ist, wird man die Flinte sicherlich nicht ins Korn werfen. 

Zugutehalten muss man den Schützlingen von Cheftrainer Tobias Beck, dass man zu keiner Zeit aufsteckte. Die Moral des Teams ist demzufolge vollkommen intakt.

Ausblick: am Samstag, 2. Mai, ist die SpVgg Hankofen beim TSV Aubstadt gefordert. Anpfiff in der „NGN-Arena“ ist um 14.00 Uhr. 

SpVgg Hankofen-Hailing – DJK Vilzing 2:3 (1:1).

Schiedsrichtern: Angelika Söder (TSV Ochenbruck).

Zuschauer: 755.

Tore: 1:0 Ante Banden (2.), 1:1 Nik Leipold (45.+1.), 2:1 Lukas Käufl (59.), 2:2 Simon Sedlaczek (70.), 2:3 Simon Sedlaczek (79.).

SpVgg Hankofen-Hailing: Maier – Nittnaus, Stockinger, Stütz (82. Zormeier), Choroba (61. Rabanter), Käufl, Pichlmeier, Banden (13. Ertel), Gayring (73. Cevizci), Lutolli (83. Sommersberger), Wagner A. 

Hier klicken, um den Videobeitrag zum Spiel zu starten.